07.10.2005

Hörfunk 2005 in Mecklenburg-Vorpommern

Programmanalyse, Strukturen und Potenziale

Prof. Dr. Günther Rager
Dipl.-Journ. Tonia Siebers
Dipl.-Journ. Gregor Hassemer

Cover: Hörfunk 2005 in Mecklenburg-Vorpommern
Mehrfach hat die Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommern die Entwicklung in den privaten Landeshörfunkprogrammen untersuchen lassen und damit dokumentiert, welchen Weg die privaten Hörfunkanbieter in diesem Bundesland seit ihrer Programmaufnahme vor gut zehn Jahren genommen haben. Inzwischen ist erkennbar, dass die beiden privaten Landeswellen ihren Platz in der Medienlandschaft gefunden und seit der letzten Progrmmanalyse von 2002 ein klarer unterscheidbares Programm entwickelt haben.

Ziel dieser Untersuchung sollte es sein, einen fundierten Beitrag zu der Debatte zu leisten, ob und wie sich den Radio-Hörerinnen und - Hörern dieses Bundeslandes eine auch vom Gesetzgeber geforderte programmliche Vielfalt präsentiert. Von daher lag es nahe, einmal alle Landesprogramme in Mecklenburg-Vorpommern zu vergleichen.

So stellt die Hörfunkstudie des Jahres 2005 erstmals eine breit angelegte Untersuchung der Programminhalte und -strukturen sowohl der beiden privaten Sender, Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern und ANTENNE MECKLENBURG-VORPOMMERN, als auch des öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit seinem Landesprogramm NDR 1 Radio MV vor. ...

Aus dem Vorwort von Dr. Uwe Hornauer, Direktor der Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommern