Broschüren und Material

Jugendmedienschutz- und Medienkompetenzbericht der Landesmedienanstalten

Kinder und Jugendliche wachsen in dieser digitalen Lebenswelt auf und erhalten Orientierung oft nicht von klassischen Medien, sondern von Persönlichkeiten mit großer Reichweite und starker emotionaler Bindung — manchmal ohne die journalistischen Standards, die wir von etablierten Informationsquellen erwarten. 

Der neue Jugendmedienschutz- und Medienkompetenzbericht 2026 der Landesmedienanstalten analysiert diese Veränderungen umfassend. Er vereint aktuelle Forschung, rechtliche Bewertungen und praxisnahe Projekte aus ganz Deutschland und legt dar, wie Influencing funktioniert, welche Rolle algorithmische Mechanismen und Geschäftsmodelle spielen und mit welchen politischen und kommerziellen Strategien die Öffentlichkeit beeinflusst wird. Neuere Phänomene wie virtuelle Influencer und KI-generierte Inhalte werden ebenso behandelt wie kontroverse Debatten um Altersgrenzen, Social‑Media‑Verbote und die Wirksamkeit von Altersverifikation. Gleichzeitig zeigt der Bericht zahlreiche Best‑Practice‑Beispiele aus der Bildungsarbeit.

Medienkompetenz stärken -Broschüre der Medienanstalten

Die Broschüre Medienkompetenz stärken der deutschen Medienanstalten zeigt kompakt, wie die Landesmedienanstalten bundesweit Medienbildung und Medienaufsicht verzahnen, um Menschen aller Altersgruppen sicher und selbstbestimmt durch die digitale Welt zu begleiten. Dabei wird die gesellschaftliche Verantwortung betont, um Bürgerinnen und Bürger zu befähigen, kritisch mit Informationen umzugehen und Desinformationen zu erkennen. Es werden zentrale Themen wie „Falschmeldungen“, „Cybermobbing“ und der „Einsatz von Künstlicher Intelligenz“ behandelt. Diese Themen sind besonders relevant, um differenziertes Denken und die Fähigkeit zur richtigen Einordnung von Informationen zu fördern. 

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