Feriencamp voller Aufregung
Kinder erzählen von ihren Zirkusferien auf dem Helenenhof im Jahre 2002.
Dauer: 15min
Kinder erzählen von ihren Zirkusferien auf dem Helenenhof im Jahre 2002.
Dauer: 15min
Im Beitrag aus dem Jahr 2002 sind Wandmalereien in der Kirche zu Bellin zu bewundern.
Dauer: 15min
Die Reprotage aus dem Jahr 2002 zeigt schöne Bilder zwischen Kühlungsborn und Schnattermann.
Dauer: 20min
Kinder erzählen von ihren Zirkusferien auf dem Helenenhof im Jahre 2002.
Dauer: 15min
Im Beitrag aus dem Jahr 2002 sind Wandmalereien in der Kirche zu Bellin zu bewundern.
Dauer: 15min
Die Reprotage aus dem Jahr 2002 zeigt schöne Bilder zwischen Kühlungsborn und Schnattermann.
Dauer: 20min
Kinder erzählen von ihren Zirkusferien auf dem Helenenhof im Jahre 2002.
Dauer: 15min
Im Beitrag aus dem Jahr 2002 sind Wandmalereien in der Kirche zu Bellin zu bewundern.
Dauer: 15min
Die Reprotage aus dem Jahr 2002 zeigt schöne Bilder zwischen Kühlungsborn und Schnattermann.
Dauer: 20min
Kinder erzählen von ihren Zirkusferien auf dem Helenenhof im Jahre 2002.
Dauer: 15min
Im Beitrag aus dem Jahr 2002 sind Wandmalereien in der Kirche zu Bellin zu bewundern.
Dauer: 15min
Die Reprotage aus dem Jahr 2002 zeigt schöne Bilder zwischen Kühlungsborn und Schnattermann.
Dauer: 20min
Kinder erzählen von ihren Zirkusferien auf dem Helenenhof im Jahre 2002.
Dauer: 15min
Im Beitrag aus dem Jahr 2002 sind Wandmalereien in der Kirche zu Bellin zu bewundern.
Dauer: 15min
Die Reprotage aus dem Jahr 2002 zeigt schöne Bilder zwischen Kühlungsborn und Schnattermann.
Dauer: 20min
Kinder erzählen von ihren Zirkusferien auf dem Helenenhof im Jahre 2002.
Dauer: 15min
Im Beitrag aus dem Jahr 2002 sind Wandmalereien in der Kirche zu Bellin zu bewundern.
Dauer: 15min
Die Reprotage aus dem Jahr 2002 zeigt schöne Bilder zwischen Kühlungsborn und Schnattermann.
Dauer: 20min
Rooooooooar, hier ist sie, die erste Folge der LEOfilms Jugendredaktion zum 35. Filmkunstfest MV. Ihr seht unsere Eindrücke zur Eröffnung, kurze Interviews mit der Band Lon aus Island, dem isländischen Botschafter und eine Kritik zum Film "Mein Freund Barry". Zu Beginn jedoch feiern wir ein ganz besonderes Jubiläum. LEOfilms wird 15 Jahre als, also hoch die Tatzen und gut gebrüllt Löwe...
Dauer: 30min
Fünfzehn Kinder und Jugendliche aus der Kirchgemeinde Wattmannshagen setzen sich mit Lokalgeschichte auseinander und drehen während eines medienpädagogischen Projektes einen Film über das Dorf Schlieffenberg und die dortige Kirche.
Dauer: 20min
Rooooooooar, hier ist sie, die erste Folge der LEOfilms Jugendredaktion zum 35. Filmkunstfest MV. Ihr seht unsere Eindrücke zur Eröffnung, kurze Interviews mit der Band Lon aus Island, dem isländischen Botschafter und eine Kritik zum Film "Mein Freund Barry". Zu Beginn jedoch feiern wir ein ganz besonderes Jubiläum. LEOfilms wird 15 Jahre als, also hoch die Tatzen und gut gebrüllt Löwe...
Dauer: 30min
Fünfzehn Kinder und Jugendliche aus der Kirchgemeinde Wattmannshagen setzen sich mit Lokalgeschichte auseinander und drehen während eines medienpädagogischen Projektes einen Film über das Dorf Schlieffenberg und die dortige Kirche.
Dauer: 20min
Rooooooooar, hier ist sie, die erste Folge der LEOfilms Jugendredaktion zum 35. Filmkunstfest MV. Ihr seht unsere Eindrücke zur Eröffnung, kurze Interviews mit der Band Lon aus Island, dem isländischen Botschafter und eine Kritik zum Film "Mein Freund Barry". Zu Beginn jedoch feiern wir ein ganz besonderes Jubiläum. LEOfilms wird 15 Jahre als, also hoch die Tatzen und gut gebrüllt Löwe...
Dauer: 30min
Fünfzehn Kinder und Jugendliche aus der Kirchgemeinde Wattmannshagen setzen sich mit Lokalgeschichte auseinander und drehen während eines medienpädagogischen Projektes einen Film über das Dorf Schlieffenberg und die dortige Kirche.
Dauer: 20min
Rooooooooar, hier ist sie, die erste Folge der LEOfilms Jugendredaktion zum 35. Filmkunstfest MV. Ihr seht unsere Eindrücke zur Eröffnung, kurze Interviews mit der Band Lon aus Island, dem isländischen Botschafter und eine Kritik zum Film "Mein Freund Barry". Zu Beginn jedoch feiern wir ein ganz besonderes Jubiläum. LEOfilms wird 15 Jahre als, also hoch die Tatzen und gut gebrüllt Löwe...
Dauer: 30min
Fünfzehn Kinder und Jugendliche aus der Kirchgemeinde Wattmannshagen setzen sich mit Lokalgeschichte auseinander und drehen während eines medienpädagogischen Projektes einen Film über das Dorf Schlieffenberg und die dortige Kirche.
Dauer: 20min
Rooooooooar, hier ist sie, die erste Folge der LEOfilms Jugendredaktion zum 35. Filmkunstfest MV. Ihr seht unsere Eindrücke zur Eröffnung, kurze Interviews mit der Band Lon aus Island, dem isländischen Botschafter und eine Kritik zum Film "Mein Freund Barry". Zu Beginn jedoch feiern wir ein ganz besonderes Jubiläum. LEOfilms wird 15 Jahre als, also hoch die Tatzen und gut gebrüllt Löwe...
Dauer: 30min
Fünfzehn Kinder und Jugendliche aus der Kirchgemeinde Wattmannshagen setzen sich mit Lokalgeschichte auseinander und drehen während eines medienpädagogischen Projektes einen Film über das Dorf Schlieffenberg und die dortige Kirche.
Dauer: 20min
Rooooooooar, hier ist sie, die erste Folge der LEOfilms Jugendredaktion zum 35. Filmkunstfest MV. Ihr seht unsere Eindrücke zur Eröffnung, kurze Interviews mit der Band Lon aus Island, dem isländischen Botschafter und eine Kritik zum Film "Mein Freund Barry". Zu Beginn jedoch feiern wir ein ganz besonderes Jubiläum. LEOfilms wird 15 Jahre als, also hoch die Tatzen und gut gebrüllt Löwe...
Dauer: 30min
Fünfzehn Kinder und Jugendliche aus der Kirchgemeinde Wattmannshagen setzen sich mit Lokalgeschichte auseinander und drehen während eines medienpädagogischen Projektes einen Film über das Dorf Schlieffenberg und die dortige Kirche.
Dauer: 20min
Kinder erzählen von ihren Zirkusferien auf dem Helenenhof im Jahre 2002.
Dauer: 15min
Im Beitrag aus dem Jahr 2002 sind Wandmalereien in der Kirche zu Bellin zu bewundern.
Dauer: 15min
Die Reprotage aus dem Jahr 2002 zeigt schöne Bilder zwischen Kühlungsborn und Schnattermann.
Dauer: 20min
Kinder erzählen von ihren Zirkusferien auf dem Helenenhof im Jahre 2002.
Dauer: 15min
Im Beitrag aus dem Jahr 2002 sind Wandmalereien in der Kirche zu Bellin zu bewundern.
Dauer: 15min
Die Reprotage aus dem Jahr 2002 zeigt schöne Bilder zwischen Kühlungsborn und Schnattermann.
Dauer: 20min
Kinder erzählen von ihren Zirkusferien auf dem Helenenhof im Jahre 2002.
Dauer: 15min
Im Beitrag aus dem Jahr 2002 sind Wandmalereien in der Kirche zu Bellin zu bewundern.
Dauer: 15min
Die Reprotage aus dem Jahr 2002 zeigt schöne Bilder zwischen Kühlungsborn und Schnattermann.
Dauer: 20min
Alles außer Klingeltöne!!! ist bebildertes, alternatives Fernsehen. Musik abseits vom Mainstream mit DJ-Sets und Radio on TV - untermalt unter anderem mit Bildern aus Rostock.
Dauer: 150min
Die M.S. Stubnitz fischt in ihrem Videoarchiv und präsentiert ihre besten Fänge. (Konzertmitschnitte)
Dauer: 60min
Alles außer Klingeltöne!!! ist bebildertes, alternatives Fernsehen. Musik abseits vom Mainstream mit DJ-Sets und Radio on TV - untermalt unter anderem mit Bildern aus Rostock.
Dauer: 150min
Die M.S. Stubnitz fischt in ihrem Videoarchiv und präsentiert ihre besten Fänge. (Konzertmitschnitte)
Dauer: 60min
Robert Andreas Pasch erfährt in den 18 Monaten seines Grundwehrdienstes bei der NVA, verschiedene Lektionen. Absitzen bedeutet für ihn NEIN zu sagen und nicht alles mitzumachen. Die Verladerampe und der Broschwin spielen in diesem Film eine tragende Rolle. Die Clips orientieren sich inhaltsmäßig an dem Schelmenroman "Absitzen" vom Autor Paul Paul.
Dauer: 15min
Das Hip Hop Magazin aus Hannover.
Dauer: 15min
„Stillstand“ ist eine filmische Aneinanderreihung menschenleerer Orte in Sachsen-Anhalt: ein S-Bahnhof, ein Supermarkt, ein Spielplatz, eine Konzertbühne und viele weitere. Die Orte wirken, als hätten die Menschen sie gerade erst verlassen. Was bleibt, sind Spuren ihrer unmittelbaren Anwesenheit – doch die Menschen selbst sind verschwunden. Durch eingeblendete fiktive Namen, Altersangaben sowie soziale und berufliche Rollen wird sichtbar, wer diese Orte bis vor wenigen Augenblicken belebt haben könnte. Die Namen verweisen dabei auf Menschen mit Migrationsgeschichte – Menschen, die Teil des gesellschaftlichen Lebens in Sachsen-Anhalt sind. Mit jedem weiteren verlassenen Ort verdichtet sich das Gefühl einer plötzlichen Leere. Aus dem alltäglichen Leben wird ein Szenario des Verschwindens. Am Ende bleibt nur ein Wort …
Dauer: 5min
Robert Andreas Pasch erfährt in den 18 Monaten seines Grundwehrdienstes bei der NVA, verschiedene Lektionen. Absitzen bedeutet für ihn NEIN zu sagen und nicht alles mitzumachen. Die Verladerampe und der Broschwin spielen in diesem Film eine tragende Rolle. Die Clips orientieren sich inhaltsmäßig an dem Schelmenroman "Absitzen" vom Autor Paul Paul.
Dauer: 15min
Das Hip Hop Magazin aus Hannover.
Dauer: 15min
„Stillstand“ ist eine filmische Aneinanderreihung menschenleerer Orte in Sachsen-Anhalt: ein S-Bahnhof, ein Supermarkt, ein Spielplatz, eine Konzertbühne und viele weitere. Die Orte wirken, als hätten die Menschen sie gerade erst verlassen. Was bleibt, sind Spuren ihrer unmittelbaren Anwesenheit – doch die Menschen selbst sind verschwunden. Durch eingeblendete fiktive Namen, Altersangaben sowie soziale und berufliche Rollen wird sichtbar, wer diese Orte bis vor wenigen Augenblicken belebt haben könnte. Die Namen verweisen dabei auf Menschen mit Migrationsgeschichte – Menschen, die Teil des gesellschaftlichen Lebens in Sachsen-Anhalt sind. Mit jedem weiteren verlassenen Ort verdichtet sich das Gefühl einer plötzlichen Leere. Aus dem alltäglichen Leben wird ein Szenario des Verschwindens. Am Ende bleibt nur ein Wort …
Dauer: 5min
Robert Andreas Pasch erfährt in den 18 Monaten seines Grundwehrdienstes bei der NVA, verschiedene Lektionen. Absitzen bedeutet für ihn NEIN zu sagen und nicht alles mitzumachen. Die Verladerampe und der Broschwin spielen in diesem Film eine tragende Rolle. Die Clips orientieren sich inhaltsmäßig an dem Schelmenroman "Absitzen" vom Autor Paul Paul.
Dauer: 15min
Das Hip Hop Magazin aus Hannover.
Dauer: 15min
„Stillstand“ ist eine filmische Aneinanderreihung menschenleerer Orte in Sachsen-Anhalt: ein S-Bahnhof, ein Supermarkt, ein Spielplatz, eine Konzertbühne und viele weitere. Die Orte wirken, als hätten die Menschen sie gerade erst verlassen. Was bleibt, sind Spuren ihrer unmittelbaren Anwesenheit – doch die Menschen selbst sind verschwunden. Durch eingeblendete fiktive Namen, Altersangaben sowie soziale und berufliche Rollen wird sichtbar, wer diese Orte bis vor wenigen Augenblicken belebt haben könnte. Die Namen verweisen dabei auf Menschen mit Migrationsgeschichte – Menschen, die Teil des gesellschaftlichen Lebens in Sachsen-Anhalt sind. Mit jedem weiteren verlassenen Ort verdichtet sich das Gefühl einer plötzlichen Leere. Aus dem alltäglichen Leben wird ein Szenario des Verschwindens. Am Ende bleibt nur ein Wort …
Dauer: 5min
Robert Andreas Pasch erfährt in den 18 Monaten seines Grundwehrdienstes bei der NVA, verschiedene Lektionen. Absitzen bedeutet für ihn NEIN zu sagen und nicht alles mitzumachen. Die Verladerampe und der Broschwin spielen in diesem Film eine tragende Rolle. Die Clips orientieren sich inhaltsmäßig an dem Schelmenroman "Absitzen" vom Autor Paul Paul.
Dauer: 15min
Das Hip Hop Magazin aus Hannover.
Dauer: 15min
„Stillstand“ ist eine filmische Aneinanderreihung menschenleerer Orte in Sachsen-Anhalt: ein S-Bahnhof, ein Supermarkt, ein Spielplatz, eine Konzertbühne und viele weitere. Die Orte wirken, als hätten die Menschen sie gerade erst verlassen. Was bleibt, sind Spuren ihrer unmittelbaren Anwesenheit – doch die Menschen selbst sind verschwunden. Durch eingeblendete fiktive Namen, Altersangaben sowie soziale und berufliche Rollen wird sichtbar, wer diese Orte bis vor wenigen Augenblicken belebt haben könnte. Die Namen verweisen dabei auf Menschen mit Migrationsgeschichte – Menschen, die Teil des gesellschaftlichen Lebens in Sachsen-Anhalt sind. Mit jedem weiteren verlassenen Ort verdichtet sich das Gefühl einer plötzlichen Leere. Aus dem alltäglichen Leben wird ein Szenario des Verschwindens. Am Ende bleibt nur ein Wort …
Dauer: 5min
Robert Andreas Pasch erfährt in den 18 Monaten seines Grundwehrdienstes bei der NVA, verschiedene Lektionen. Absitzen bedeutet für ihn NEIN zu sagen und nicht alles mitzumachen. Die Verladerampe und der Broschwin spielen in diesem Film eine tragende Rolle. Die Clips orientieren sich inhaltsmäßig an dem Schelmenroman "Absitzen" vom Autor Paul Paul.
Dauer: 15min
Das Hip Hop Magazin aus Hannover.
Dauer: 15min
„Stillstand“ ist eine filmische Aneinanderreihung menschenleerer Orte in Sachsen-Anhalt: ein S-Bahnhof, ein Supermarkt, ein Spielplatz, eine Konzertbühne und viele weitere. Die Orte wirken, als hätten die Menschen sie gerade erst verlassen. Was bleibt, sind Spuren ihrer unmittelbaren Anwesenheit – doch die Menschen selbst sind verschwunden. Durch eingeblendete fiktive Namen, Altersangaben sowie soziale und berufliche Rollen wird sichtbar, wer diese Orte bis vor wenigen Augenblicken belebt haben könnte. Die Namen verweisen dabei auf Menschen mit Migrationsgeschichte – Menschen, die Teil des gesellschaftlichen Lebens in Sachsen-Anhalt sind. Mit jedem weiteren verlassenen Ort verdichtet sich das Gefühl einer plötzlichen Leere. Aus dem alltäglichen Leben wird ein Szenario des Verschwindens. Am Ende bleibt nur ein Wort …
Dauer: 5min
Robert Andreas Pasch erfährt in den 18 Monaten seines Grundwehrdienstes bei der NVA, verschiedene Lektionen. Absitzen bedeutet für ihn NEIN zu sagen und nicht alles mitzumachen. Die Verladerampe und der Broschwin spielen in diesem Film eine tragende Rolle. Die Clips orientieren sich inhaltsmäßig an dem Schelmenroman "Absitzen" vom Autor Paul Paul.
Dauer: 15min
Das Hip Hop Magazin aus Hannover.
Dauer: 15min
„Stillstand“ ist eine filmische Aneinanderreihung menschenleerer Orte in Sachsen-Anhalt: ein S-Bahnhof, ein Supermarkt, ein Spielplatz, eine Konzertbühne und viele weitere. Die Orte wirken, als hätten die Menschen sie gerade erst verlassen. Was bleibt, sind Spuren ihrer unmittelbaren Anwesenheit – doch die Menschen selbst sind verschwunden. Durch eingeblendete fiktive Namen, Altersangaben sowie soziale und berufliche Rollen wird sichtbar, wer diese Orte bis vor wenigen Augenblicken belebt haben könnte. Die Namen verweisen dabei auf Menschen mit Migrationsgeschichte – Menschen, die Teil des gesellschaftlichen Lebens in Sachsen-Anhalt sind. Mit jedem weiteren verlassenen Ort verdichtet sich das Gefühl einer plötzlichen Leere. Aus dem alltäglichen Leben wird ein Szenario des Verschwindens. Am Ende bleibt nur ein Wort …
Dauer: 5min
Kinder erzählen von ihren Zirkusferien auf dem Helenenhof im Jahre 2002.
Dauer: 15min
Im Beitrag aus dem Jahr 2002 sind Wandmalereien in der Kirche zu Bellin zu bewundern.
Dauer: 15min
Die Reprotage aus dem Jahr 2002 zeigt schöne Bilder zwischen Kühlungsborn und Schnattermann.
Dauer: 20min
Kinder erzählen von ihren Zirkusferien auf dem Helenenhof im Jahre 2002.
Dauer: 15min
Im Beitrag aus dem Jahr 2002 sind Wandmalereien in der Kirche zu Bellin zu bewundern.
Dauer: 15min
Die Reprotage aus dem Jahr 2002 zeigt schöne Bilder zwischen Kühlungsborn und Schnattermann.
Dauer: 20min
Kinder erzählen von ihren Zirkusferien auf dem Helenenhof im Jahre 2002.
Dauer: 15min
Im Beitrag aus dem Jahr 2002 sind Wandmalereien in der Kirche zu Bellin zu bewundern.
Dauer: 15min
Die Reprotage aus dem Jahr 2002 zeigt schöne Bilder zwischen Kühlungsborn und Schnattermann.
Dauer: 20min
Alles außer Klingeltöne!!! ist bebildertes, alternatives Fernsehen. Musik abseits vom Mainstream mit DJ-Sets und Radio on TV - untermalt unter anderem mit Bildern aus Rostock.
Dauer: 150min
Die M.S. Stubnitz fischt in ihrem Videoarchiv und präsentiert ihre besten Fänge. (Konzertmitschnitte)
Dauer: 60min
Alles außer Klingeltöne!!! ist bebildertes, alternatives Fernsehen. Musik abseits vom Mainstream mit DJ-Sets und Radio on TV - untermalt unter anderem mit Bildern aus Rostock.
Dauer: 150min
Die M.S. Stubnitz fischt in ihrem Videoarchiv und präsentiert ihre besten Fänge. (Konzertmitschnitte)
Dauer: 60min
Rooooooooar, hier ist sie, die erste Folge der LEOfilms Jugendredaktion zum 35. Filmkunstfest MV. Ihr seht unsere Eindrücke zur Eröffnung, kurze Interviews mit der Band Lon aus Island, dem isländischen Botschafter und eine Kritik zum Film "Mein Freund Barry". Zu Beginn jedoch feiern wir ein ganz besonderes Jubiläum. LEOfilms wird 15 Jahre als, also hoch die Tatzen und gut gebrüllt Löwe...
Dauer: 30min
Fünfzehn Kinder und Jugendliche aus der Kirchgemeinde Wattmannshagen setzen sich mit Lokalgeschichte auseinander und drehen während eines medienpädagogischen Projektes einen Film über das Dorf Schlieffenberg und die dortige Kirche.
Dauer: 20min
Rooooooooar, hier ist sie, die erste Folge der LEOfilms Jugendredaktion zum 35. Filmkunstfest MV. Ihr seht unsere Eindrücke zur Eröffnung, kurze Interviews mit der Band Lon aus Island, dem isländischen Botschafter und eine Kritik zum Film "Mein Freund Barry". Zu Beginn jedoch feiern wir ein ganz besonderes Jubiläum. LEOfilms wird 15 Jahre als, also hoch die Tatzen und gut gebrüllt Löwe...
Dauer: 30min
Fünfzehn Kinder und Jugendliche aus der Kirchgemeinde Wattmannshagen setzen sich mit Lokalgeschichte auseinander und drehen während eines medienpädagogischen Projektes einen Film über das Dorf Schlieffenberg und die dortige Kirche.
Dauer: 20min
Rooooooooar, hier ist sie, die erste Folge der LEOfilms Jugendredaktion zum 35. Filmkunstfest MV. Ihr seht unsere Eindrücke zur Eröffnung, kurze Interviews mit der Band Lon aus Island, dem isländischen Botschafter und eine Kritik zum Film "Mein Freund Barry". Zu Beginn jedoch feiern wir ein ganz besonderes Jubiläum. LEOfilms wird 15 Jahre als, also hoch die Tatzen und gut gebrüllt Löwe...
Dauer: 30min
Fünfzehn Kinder und Jugendliche aus der Kirchgemeinde Wattmannshagen setzen sich mit Lokalgeschichte auseinander und drehen während eines medienpädagogischen Projektes einen Film über das Dorf Schlieffenberg und die dortige Kirche.
Dauer: 20min
Rooooooooar, hier ist sie, die erste Folge der LEOfilms Jugendredaktion zum 35. Filmkunstfest MV. Ihr seht unsere Eindrücke zur Eröffnung, kurze Interviews mit der Band Lon aus Island, dem isländischen Botschafter und eine Kritik zum Film "Mein Freund Barry". Zu Beginn jedoch feiern wir ein ganz besonderes Jubiläum. LEOfilms wird 15 Jahre als, also hoch die Tatzen und gut gebrüllt Löwe...
Dauer: 30min
Fünfzehn Kinder und Jugendliche aus der Kirchgemeinde Wattmannshagen setzen sich mit Lokalgeschichte auseinander und drehen während eines medienpädagogischen Projektes einen Film über das Dorf Schlieffenberg und die dortige Kirche.
Dauer: 20min
Rooooooooar, hier ist sie, die erste Folge der LEOfilms Jugendredaktion zum 35. Filmkunstfest MV. Ihr seht unsere Eindrücke zur Eröffnung, kurze Interviews mit der Band Lon aus Island, dem isländischen Botschafter und eine Kritik zum Film "Mein Freund Barry". Zu Beginn jedoch feiern wir ein ganz besonderes Jubiläum. LEOfilms wird 15 Jahre als, also hoch die Tatzen und gut gebrüllt Löwe...
Dauer: 30min
Fünfzehn Kinder und Jugendliche aus der Kirchgemeinde Wattmannshagen setzen sich mit Lokalgeschichte auseinander und drehen während eines medienpädagogischen Projektes einen Film über das Dorf Schlieffenberg und die dortige Kirche.
Dauer: 20min
Rooooooooar, hier ist sie, die erste Folge der LEOfilms Jugendredaktion zum 35. Filmkunstfest MV. Ihr seht unsere Eindrücke zur Eröffnung, kurze Interviews mit der Band Lon aus Island, dem isländischen Botschafter und eine Kritik zum Film "Mein Freund Barry". Zu Beginn jedoch feiern wir ein ganz besonderes Jubiläum. LEOfilms wird 15 Jahre als, also hoch die Tatzen und gut gebrüllt Löwe...
Dauer: 30min
Fünfzehn Kinder und Jugendliche aus der Kirchgemeinde Wattmannshagen setzen sich mit Lokalgeschichte auseinander und drehen während eines medienpädagogischen Projektes einen Film über das Dorf Schlieffenberg und die dortige Kirche.
Dauer: 20min
Robert Andreas Pasch erfährt in den 18 Monaten seines Grundwehrdienstes bei der NVA, verschiedene Lektionen. Absitzen bedeutet für ihn NEIN zu sagen und nicht alles mitzumachen. Die Verladerampe und der Broschwin spielen in diesem Film eine tragende Rolle. Die Clips orientieren sich inhaltsmäßig an dem Schelmenroman "Absitzen" vom Autor Paul Paul.
Dauer: 15min
Das Hip Hop Magazin aus Hannover.
Dauer: 15min
„Stillstand“ ist eine filmische Aneinanderreihung menschenleerer Orte in Sachsen-Anhalt: ein S-Bahnhof, ein Supermarkt, ein Spielplatz, eine Konzertbühne und viele weitere. Die Orte wirken, als hätten die Menschen sie gerade erst verlassen. Was bleibt, sind Spuren ihrer unmittelbaren Anwesenheit – doch die Menschen selbst sind verschwunden. Durch eingeblendete fiktive Namen, Altersangaben sowie soziale und berufliche Rollen wird sichtbar, wer diese Orte bis vor wenigen Augenblicken belebt haben könnte. Die Namen verweisen dabei auf Menschen mit Migrationsgeschichte – Menschen, die Teil des gesellschaftlichen Lebens in Sachsen-Anhalt sind. Mit jedem weiteren verlassenen Ort verdichtet sich das Gefühl einer plötzlichen Leere. Aus dem alltäglichen Leben wird ein Szenario des Verschwindens. Am Ende bleibt nur ein Wort …
Dauer: 5min
Robert Andreas Pasch erfährt in den 18 Monaten seines Grundwehrdienstes bei der NVA, verschiedene Lektionen. Absitzen bedeutet für ihn NEIN zu sagen und nicht alles mitzumachen. Die Verladerampe und der Broschwin spielen in diesem Film eine tragende Rolle. Die Clips orientieren sich inhaltsmäßig an dem Schelmenroman "Absitzen" vom Autor Paul Paul.
Dauer: 15min
Das Hip Hop Magazin aus Hannover.
Dauer: 15min
„Stillstand“ ist eine filmische Aneinanderreihung menschenleerer Orte in Sachsen-Anhalt: ein S-Bahnhof, ein Supermarkt, ein Spielplatz, eine Konzertbühne und viele weitere. Die Orte wirken, als hätten die Menschen sie gerade erst verlassen. Was bleibt, sind Spuren ihrer unmittelbaren Anwesenheit – doch die Menschen selbst sind verschwunden. Durch eingeblendete fiktive Namen, Altersangaben sowie soziale und berufliche Rollen wird sichtbar, wer diese Orte bis vor wenigen Augenblicken belebt haben könnte. Die Namen verweisen dabei auf Menschen mit Migrationsgeschichte – Menschen, die Teil des gesellschaftlichen Lebens in Sachsen-Anhalt sind. Mit jedem weiteren verlassenen Ort verdichtet sich das Gefühl einer plötzlichen Leere. Aus dem alltäglichen Leben wird ein Szenario des Verschwindens. Am Ende bleibt nur ein Wort …
Dauer: 5min
Robert Andreas Pasch erfährt in den 18 Monaten seines Grundwehrdienstes bei der NVA, verschiedene Lektionen. Absitzen bedeutet für ihn NEIN zu sagen und nicht alles mitzumachen. Die Verladerampe und der Broschwin spielen in diesem Film eine tragende Rolle. Die Clips orientieren sich inhaltsmäßig an dem Schelmenroman "Absitzen" vom Autor Paul Paul.
Dauer: 15min
Das Hip Hop Magazin aus Hannover.
Dauer: 15min
„Stillstand“ ist eine filmische Aneinanderreihung menschenleerer Orte in Sachsen-Anhalt: ein S-Bahnhof, ein Supermarkt, ein Spielplatz, eine Konzertbühne und viele weitere. Die Orte wirken, als hätten die Menschen sie gerade erst verlassen. Was bleibt, sind Spuren ihrer unmittelbaren Anwesenheit – doch die Menschen selbst sind verschwunden. Durch eingeblendete fiktive Namen, Altersangaben sowie soziale und berufliche Rollen wird sichtbar, wer diese Orte bis vor wenigen Augenblicken belebt haben könnte. Die Namen verweisen dabei auf Menschen mit Migrationsgeschichte – Menschen, die Teil des gesellschaftlichen Lebens in Sachsen-Anhalt sind. Mit jedem weiteren verlassenen Ort verdichtet sich das Gefühl einer plötzlichen Leere. Aus dem alltäglichen Leben wird ein Szenario des Verschwindens. Am Ende bleibt nur ein Wort …
Dauer: 5min
Robert Andreas Pasch erfährt in den 18 Monaten seines Grundwehrdienstes bei der NVA, verschiedene Lektionen. Absitzen bedeutet für ihn NEIN zu sagen und nicht alles mitzumachen. Die Verladerampe und der Broschwin spielen in diesem Film eine tragende Rolle. Die Clips orientieren sich inhaltsmäßig an dem Schelmenroman "Absitzen" vom Autor Paul Paul.
Dauer: 15min
Das Hip Hop Magazin aus Hannover.
Dauer: 15min
„Stillstand“ ist eine filmische Aneinanderreihung menschenleerer Orte in Sachsen-Anhalt: ein S-Bahnhof, ein Supermarkt, ein Spielplatz, eine Konzertbühne und viele weitere. Die Orte wirken, als hätten die Menschen sie gerade erst verlassen. Was bleibt, sind Spuren ihrer unmittelbaren Anwesenheit – doch die Menschen selbst sind verschwunden. Durch eingeblendete fiktive Namen, Altersangaben sowie soziale und berufliche Rollen wird sichtbar, wer diese Orte bis vor wenigen Augenblicken belebt haben könnte. Die Namen verweisen dabei auf Menschen mit Migrationsgeschichte – Menschen, die Teil des gesellschaftlichen Lebens in Sachsen-Anhalt sind. Mit jedem weiteren verlassenen Ort verdichtet sich das Gefühl einer plötzlichen Leere. Aus dem alltäglichen Leben wird ein Szenario des Verschwindens. Am Ende bleibt nur ein Wort …
Dauer: 5min
Robert Andreas Pasch erfährt in den 18 Monaten seines Grundwehrdienstes bei der NVA, verschiedene Lektionen. Absitzen bedeutet für ihn NEIN zu sagen und nicht alles mitzumachen. Die Verladerampe und der Broschwin spielen in diesem Film eine tragende Rolle. Die Clips orientieren sich inhaltsmäßig an dem Schelmenroman "Absitzen" vom Autor Paul Paul.
Dauer: 15min
Das Hip Hop Magazin aus Hannover.
Dauer: 15min
„Stillstand“ ist eine filmische Aneinanderreihung menschenleerer Orte in Sachsen-Anhalt: ein S-Bahnhof, ein Supermarkt, ein Spielplatz, eine Konzertbühne und viele weitere. Die Orte wirken, als hätten die Menschen sie gerade erst verlassen. Was bleibt, sind Spuren ihrer unmittelbaren Anwesenheit – doch die Menschen selbst sind verschwunden. Durch eingeblendete fiktive Namen, Altersangaben sowie soziale und berufliche Rollen wird sichtbar, wer diese Orte bis vor wenigen Augenblicken belebt haben könnte. Die Namen verweisen dabei auf Menschen mit Migrationsgeschichte – Menschen, die Teil des gesellschaftlichen Lebens in Sachsen-Anhalt sind. Mit jedem weiteren verlassenen Ort verdichtet sich das Gefühl einer plötzlichen Leere. Aus dem alltäglichen Leben wird ein Szenario des Verschwindens. Am Ende bleibt nur ein Wort …
Dauer: 5min
Robert Andreas Pasch erfährt in den 18 Monaten seines Grundwehrdienstes bei der NVA, verschiedene Lektionen. Absitzen bedeutet für ihn NEIN zu sagen und nicht alles mitzumachen. Die Verladerampe und der Broschwin spielen in diesem Film eine tragende Rolle. Die Clips orientieren sich inhaltsmäßig an dem Schelmenroman "Absitzen" vom Autor Paul Paul.
Dauer: 15min
Das Hip Hop Magazin aus Hannover.
Dauer: 15min
„Stillstand“ ist eine filmische Aneinanderreihung menschenleerer Orte in Sachsen-Anhalt: ein S-Bahnhof, ein Supermarkt, ein Spielplatz, eine Konzertbühne und viele weitere. Die Orte wirken, als hätten die Menschen sie gerade erst verlassen. Was bleibt, sind Spuren ihrer unmittelbaren Anwesenheit – doch die Menschen selbst sind verschwunden. Durch eingeblendete fiktive Namen, Altersangaben sowie soziale und berufliche Rollen wird sichtbar, wer diese Orte bis vor wenigen Augenblicken belebt haben könnte. Die Namen verweisen dabei auf Menschen mit Migrationsgeschichte – Menschen, die Teil des gesellschaftlichen Lebens in Sachsen-Anhalt sind. Mit jedem weiteren verlassenen Ort verdichtet sich das Gefühl einer plötzlichen Leere. Aus dem alltäglichen Leben wird ein Szenario des Verschwindens. Am Ende bleibt nur ein Wort …
Dauer: 5min